Haarausfall Chemotherapie oder Bestrahlung

Chemotherapie oder Bestrahlung

Bestrahlung des Kopfes mit ionisierenden Strahlen bei Tumoren des Kopfes und auch die Chemotherapie, z. B. bei Patienten mit Brustkrebs, können zu einem dauerhaften Haarausfall führen. In Einzelfällen lässt sich bei einer Chemotherapie nicht vorhersagen, ob die Haarwurzeln eines Patienten dauerhaft geschädigt werden, aber die Sorge um einen drohenden Haarverlust wird als einer der stärksten Stressoren bei Frauen empfunden.

Die Haarwuzeln sind komplizierte Zell-Fabriken, die sich ständig erneuern. Daher sind sie sowohl gegenüber Bestrahlung als auch Chemotherapie besonders empfänglich.

Leider gibt es bislang weder eine gesicherte Vorbeugung noch eine wirksame Therapie bei Haarausfall im Rahmen einer Bestrahlung oder Chemotherapie. Wenn die Haare nicht innerhalb eines Jahres wieder wachsen, sind die Haarwurzeln und damit die Stammzellen dauerhaft geschädigt.

Um den seelischen Druck der Betroffenen zu lindern, sind dann Haarersatzteile die einzige Möglichkeit.



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